Ein Lebensraum für den Laubfrosch – Natur fördern, Vielfalt bewahren

Still, grün und kaum zu überhören: Der Laubfrosch ist nicht nur eine kleine Amphibienart, sondern auch ein Symbol für lebendige, funktionierende Ökosysteme. Seit 2004 unterstützt die Berninghausen Stiftung daher das Langzeitprojekt „Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensraumbedingungen für den Laubfrosch im Raum Zeven“.

Gemeinsam mit der Stiftung Naturschutz Rotenburg wird in dieser Region ein vernetztes Amphibienbiotop gepflegt und kontinuierlich und beständig erhalten – mit Teichen, Feuchtwiesen, Rückzugsräumen und Wanderkorridoren für Amphibien.

Das Besondere: Dieses Biotop ist kein abgeschlossenes Einzelprojekt, sondern ein lebendiger Naturraum, der kontinuierlich gepflegt und liebevoll instand gehalten wird – mit dem Ziel, dem bedrohten Laubfrosch und vielen weiteren Arten dauerhaft Rückzugsorte zu bieten.

Die Förderung durch die Berninghausen Stiftung macht es möglich, dass über Jahre hinweg Landschaftspflege, Artenschutz und Umweltbildung Hand in Hand gehen. Durch behutsame Eingriffe, gezielte Biotoppflege und langfristiges Engagement entsteht hier ein grünes Netzwerk – und ein echtes Beispiel dafür, wie Naturschutz wirken kann, wenn man ihm Zeit gibt.

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Amphibien erleben und bestimmen

Wie erkennt man eigentlich eine Erdkröte – und wie viele Frösche passen in einen Tümpel? 2014 stand das Projekt „Amphibien erleben und bestimmen“ auf dem Programm der Ökologiestation Bremen e. V. – mit freundlicher Unterstützung der Berninghausen Stiftung.

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Die Berninghausen Stiftung bezuschusst (max. ein Drittel der Projektkosten) zur Zeit nur Projekte zum Naturschutz in Bremen und Umkreis.

Wissensvermittlung auf hohem Niveau

Im Jahr 1995 wurden drei Lehrende mit dem Berninghausen-Preis ausgezeichnet, die auf ganz unterschiedliche Weise die Lehre an der Universität Bremen bereicherten.