2019 – Vielfalt sichtbar machen: Persönlichkeit und Unternehmensgeist

Im zehnten Jahr der Verleihung des Bremer Diversity Preises „Der bunte Schlüssel – Vielfalt gestalten!“ stand einmal mehr im Fokus: Wie kann Vielfalt in unterschiedlichsten Ausdrucksformen gestärkt und sichtbar werden – von Kunst bis Unternehmertum?

Die Auszeichnungen in diesem Jahr gingen an:

Virginie Kamche als Diversity Persönlichkeit 2019,

• die OpusEinhundert gemeinnützige UG,

• und die CE-CON, ein Unternehmen mit interkultureller Ausrichtung.

Virginie Kamche
Als Diversity Persönlichkeit 2019 wurde Virginie Kamche gewürdigt – für ihr vielfältiges Engagement in den Bereichen Forschung, Bildung und Migration in Bremen. Mit ihrer Stimme setzt sie sich für die Antirassismusarbeit und inklusives Wissenschaftsverständnis ein. Die Anerkennung steht für eine Haltung, die Vielfalt nicht nur beschreibt, sondern aktiv gestaltet.

OpusEinhundert gemeinnützige UG
Dieses Projekt verbindet Kunst, kulturelle Teilhabe und soziale Gerechtigkeit. OpusEinhundert initiiert niedrigschwellige Musik-, Kunst- und Bildungsangebote, die besonders junge Menschen mit Migrationshintergrund erreichen. Kreative Begegnungsräume entstehen, in denen Vielfalt nicht Thema allein, sondern lebendiger Ausdruck ist.

CE-CON
Ein Unternehmen, das bewusst Diversität als unternehmerische Stärke einsetzt. Mit interkultureller Kompetenzberatung, Teamzusammenarbeit in internationalem Umfeld und Sensibilisierungsprozessen etabliert sich CE CON als Vorbild, wie Vielfalt im beruflichen Alltag gelebt und gewinnbringend genutzt werden kann.

Auch 2019 war die Berninghausen Stiftung mit ihrer Unterstützung wieder Teil dieser wichtigen Auszeichnung. Für uns ist klar: Vielfalt inspiriert, Vielfalt motiviert – und Vielfalt schafft Zukunft. Die Preisträger*innen des Jahres 2019 zeigen eindrucksvoll: Unterschiedliche Perspektiven stärken das Miteinander – ob in Kultur, Wissenschaft oder Wirtschaft.

Vielfalt beginnt dort, wo sich Menschen begegnen – mit Respekt, Empowerment und kreativer Haltung.

 

Bildquelle: Hochschule Bremen

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